Behandlungsresistente Störungen

Therapieresistente Störungen stellen eine besondere Herausforderung dar und erfordern spezialisierte, individuell abgestimmte Behandlungsansätze.

Was sind typische Symptome einer behandlungsresistenten Störung?

Therapieresistente Störungen liegen vor, wenn sich psychische Erkrankungen trotz fachgerechter Behandlung mit Psychotherapie und Medikamenten nicht ausreichend bessern. Betroffene leiden häufig unter anhaltenden oder wiederkehrenden Symptomen, die den Alltag, das Berufsleben und soziale Beziehungen stark beeinträchtigen.

In solchen Fällen sind spezialisierte und oft kombinierte Behandlungsansätze notwendig. Dazu gehören individuell abgestimmte Therapieprogramme, der Einsatz moderner biologischer Verfahren wie Hirnstimulation sowie eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit. Ziel ist es, auch bei komplexen Krankheitsverläufen neue Behandlungsmöglichkeiten zu erschliessen und die Lebensqualität nachhaltig zu verbessern.

Therapien und Unterstützungsangebote

Die Therapien und Unterstützungsangebote sind vielfältig und werden individuell auf die Bedürfnisse und Ziele der Patientinnen und Patienten abgestimmt. Sie sind ein zentraler Bestandteil der Behandlung und ergänzen die medizinische und psychotherapeutische Versorgung. 

Zum Einsatz kommen unterschiedliche Therapieformen wie Psychotherapie, Ergo-, Kunst- und Musiktherapie, Körper- und Physiotherapie, tiergestützte Therapie, sowie sozialarbeiterische Beratung und Ernährungsberatung. Diese Angebote können einzeln oder in Kombination, im Einzel- oder Gruppensetting und je nach Behandlungsform ambulant, tagesstationär oder stationär stattfinden.

alle Angebote